Heller

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Heller, Stefan

Stefan Heller

Das Heller-Herbar hat seinen Namen von dem Nürnberger Lehrer Stefan Heller (1872-1949), Vater des Erlanger Geologieprofessors Florian Heller. Es enthält rund 7000 Belege von Pflanzen, die im weiteren Umkreis von Erlangen zu finden sind bzw. waren.
Heller, der von ca. 1904 bis 1948 sammelte, hat aber auch Belege dieser Arten aus anderen Gebieten zusammengetragen, so dass eine umfangreiche Sammlung entstand, das als Vergleichsherbar für alle in der Region arbeitenden Botaniker und Ökologen von unschätzbarem Wert ist und Generationen von Erlanger Diplomanden bei der sicheren Ansprache ihrer gesammelten Pflanzen half. Im Heller-Hebar befinden sich neben den von Stefan Heller gesammelten Belegen, auch Funde von ca. 100 weiteren Botanikern.

Zum 30.November 2009 schloss das Herbarium Erlangense den vereinbarten ersten Arbeitsabschnitt des Projekts

„Digitalisierung des Heller-Herbars als Abbild der Phytodiversität Nordbayerns in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“.

Dabei wurde unter anderem eine Liste der Belege eines Teils des Heller-Herbars erstellt:

PDF: Liste der Belege_Heller (10.12.2009) (551kb)

Im Jahre 2010 wurden innerhalb der Projekte zur "Digitalisierung des Heller-Herbars mit spezieller Erfassung von für den Landkreis Nürnberger Land (LAU) bedeutsamen Arten" und "Digitalisierung des Heller-Herbars mit spezieller Erfassung von für das Projekt „Moorweiher und Niedermoore“ im Landkreis Erlangen-Höchstadt (ERH) bedeutsamen Arten" weitere 993 Pflanzenbelege digital erfasst.

Aktuell ist es möglich auf über 2400 Belege aus dem Heller-Herbar mit Hilfe der Suchmaske Einsicht zu nehmen. Ihre Suchergebnisse können Sie auch im Form einer CSV-Datei herunterladen.

 

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